I. Abschlussbericht 02/2026-07/2026 Präsident-Mohr-Schule 

 

Name: A.

Schulhalbjahr: 2026

Geb.: 2019

Fachkraft: Herr W

Berichtszeitraum: 02/2026-07/2026

Ort: I.

 

  1. Ergebnisse im Berichtszeitraum

 

A’s Leistungen sind in Deutsch und Mathe besser geworden. Im direkten Klassenvergleich befindet sich A. im überdurchschnittlichen Bereich.

 

Die Lese- und Rechenfähigkeiten sind dem Alter entsprechend, genauso die Sprachfähigkeiten.

 

Durch die aktive Zusammenarbeit konnte A. im zweiten Halbjahr, seine Konzentrationsfähigkeit und das fokussierte Arbeiten an einem Thema stark verbessern. Ebenfalls sind persönliche Entwicklungsschritte zu erkennen

 

 

Sonstiger Ressourcenaufbau im Berichtszeitraum

Der Bedarf bestand vor allem darin A. in seinen sozialen Fähigkeiten, Selbstbewusstsein, Konzentration und das Arbeiten an einem Thema zu stärken.

Beim Arbeiten am Platz braucht es meistens nur nebenbei eine kurze Erinnerung weiterzumachen, um das Tagträumen zu minimieren.

 

Das Selbstbewusstsein wurde vor allem gestärkt, in dem sich die Schülerassistenz viel Zeit genommen hat und A. die Möglichkeit gegeben hat, sich ausführlicher zu Artikulieren und von Geschehnissen zu berichten.

 

  1. Allgemeine Informationen

A. wurde mit 6 eingeschult. Er lebt mit beiden Eltern und einem jüngeren Bruder zusammen. A. spielt im selben Verein Fußball, bei dem der Vater auch aktiv ist

 

  1. Ausgangssituation

 

A. könnte die Aufgaben im Unterricht problemlos lösen. Es fehlt hier häufig am Durchhaltevermögen und an der Konzentration. Weswegen häufig im Vergleich zu den Mitschüler:innen nur wenige Aufgaben bearbeitet werden.


A. kann als eher schüchternes und zurückhaltendes Kind beschrieben werden. Im „Morgen-Kreis“ fällt auf, dass er sehr leise spricht und in der Regel hierbei wenig berichtet. Im Klassengefüge ist er gut eingebunden.

 

  1. Aktuelle Situation

Die Schülerassistenz hat A. im Unterricht unterstützt, in dem sie ihm, während dem Bearbeiten der Aufgaben darin erinnert hat, die Aufgaben weiter zu bearbeiten. Dies war in der Regel ausreichend.

Die Schülerassistenz denkt, dass A. und sie eine gute Beziehung hatten und er der Schülerassistenz vertraute. Die Zusammenarbeit funktionierte auf der sozialen und schulischen Ebene reibungslos.

Stand jetzt kann er eine längere Zeit am Stück Aufgaben bearbeiten und ist in der Quantität der bearbeitenden Aufgaben überdurchschnittlich. Dazu lässt sich auf der persönlichen Ebene ebenfalls eine Entwicklung erkennen. Hier kann der „Morgen-Kreis“ betrachtet werden, bei dem A. deutlich länger und selbstbewusster von seinen Erlebnissen berichtet.

 

Die Schülerassistenz wünscht A., dass er sein volles Potenzial in der Schule ausschöpft, die Schulzeit als bereichernd erlebt und dabei die Freude am Lernen behält. Die Schülerassistenz wünscht ihm für die Zukunft nur das Beste, viel Glück und nachhaltigen Erfolg.

 

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(Schülerassistenz) (Teamleitung Projekt)

 

 

Zur vertraulichen Behandlung von personenbezogenen Daten wurden Namen und Orte des Projekts „Chancengleichheit bei Schulbeginn“ anonymisiert.